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20 medizinische Studien, die zeigen, dass Cannabis helfen kann Krebs zu bekämpfen

medical Marijuana im Kampf gegen Krebs 20 Studien

Die medizinisch hervorragenden Eigenschaften von Cannabis erregen schon seit einiger Zeit zunehmend Aufsehen. In mehreren Bundesstaaten der USA und Ländern auf der ganzen Welt wurde medizinisches Marijuana inzwischen erfolgreich legalisiert. Uruguay hat als erstes Land weltweit einen legalen Markt für Cannabis geschaffen. Diese Nachrichten zeigen in eine gute Richtung, denn die Vorteile von medizinischem Cannabis sind extrem groß wie zahlreiche medizinische und wissenschaftliche Studien belegen können. Noch immer wird vor allem in psychiatrischen Fachzeitschriften gegen die Verwendung von Cannabis argumentiert, obwohl es keine wissenschaftlichen Beweise gibt, vor allem keine überzeugenden, dass Marijuana der menschlichen Gesundheit schadet oder tatsächlich psychiatrische Erkrankungen auslösen würde.

Wenn wir uns mit der Wissenschaft hinter Cannabis und den neuesten Erkenntnissen beschäftigen, erkennen wir die überwältigenden Vorteile, die die Behandlungen mit Cannabis mit sich bringen können. Die negative Stigmatisierung von Cannabis hängt vermutlich mit der psychotropen Wirkung der Pflanze zusammen. Das deswegen eine Heilpflanze als Teufelszeugs und zerstörerische Drogen erklärt wurde, hat mehr etwas mit Mythen, womöglich politischen und wirtschaftlichen Interessen bestimmter Personen sowie evtl. sozialkulturellen Hintergründen zu tun als mit einer tatsächlich wissenschaftlich beweisbaren Realität.

Nun steht Cannabis im Mittelpunkt vieler medizinischer Forschungen als eine potentielle therapeutische Behandlungsform und sogar Heilungsmöglichkeit für Krebs. Cannabis ist ein gutes Beispiel dafür, wie der menschliche Geist programimiert und konditioniert ist, etwas, das immer wieder wiederholt wird zu glauben. Von klein auf wurde der Bevölkerung erklärt, Cannabis sei schlecht und es wurde vermengt mit anderen Drogen ohne zwischen einzelnen Stoffen wirklich zu unterscheiden.
Werfen wir einen Blick auf die Wissenschaft hinter Cannabis und Krebs. Cannabinoide können dazu beitragen, Krebs zu bekämpfen. Cannabinoide aktivieren die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren. Unser Körper bildet auch selbst sogenannten Endocannabinoide, die im Körper bei der Immunsystemregeneration und verschiedenen Prozessen eine wichtige Rolle spielen.

Legalize it!

Cannabinoide kommen sowohl im Hanf als auch in Cannabis vor. Als Hanf werden gewöhnlich Sorten bezeichnet, die nur 0,3% THC enthalten, als Cannabis werden normalerweise Sorten bezeichnet, die 0,4% und mehr THC enthalten. Botanisch gesehen sind beides Cannabis Sativa Stämme. Es hat sich gezeigt, dass Cannabinoide Krebszellen reduzieren können, da diese unter anderem einen großen Einfluß auf die Regeneration des Immunsystems haben. Nicht alle Sorten eignen sich gleichermaßen und zeigen die gleichen Effekte, doch konnte vielfach beobachtet werden, wie Krebspatienten die Erkrankung erfolgreich mit Cannabis behandeln konnten und es in dem Zusammenhang zu einer Reduktion von Krebszellen kam.
Im Folgenden stellen wir kurz 20 Studie vor, die zeigen, dass Cannabis und dessen Cannabinoide eine wirksame Behandlung für Krebspatienten darstellen und medizinisches Marijuana sogar dazu beitragen kann Krebs zu heilen:

Hirntumor

1. Studie veröffentlich im British Journal of Cancer, durchgeführt von der Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität Complutense in Madrid:
In dieser Studie wurde gezeigt, dass Tetrahydrocannabinol (THC) und andere Cannabinoide das Tumorwachstum hemmen. Es war die erste klinische Studie zur Beurteilung von Cannabinoiden und deren antitumorale Wirkung. Die Gabe von Cannabinoid war dabei sicher und wurde auch mit keiner psychoaktiven Wirkung erzielt. THC konnte die Tumorzellen in zwei von neun Patienten verringern.

2. Eine Studie veröffentlicht im Journal of Neuroscience, untersuchte die biochemischen Ereignisse in sowohl akuten neuronalen Schäden als auch in langsam fortschreitenden neurodegenerativen Erkrankungen. In der Längsmagnetresonanztomographie-Studie konnte dabei gezeigt werden, dass THC (ein Hauptwirkstoff im Cannabis) in der Lage ist, neuronale Verletzungen bei Ratten zu reduzieren. Nach 7 Tagen wurden 36% weniger neuronale Schäden bei den behandelten Ratten festgestellt im Vergleich zu Kontrolltieren. Die Ergebnisse der Studie lassen im Weiteren den Rückschluss zu, dass das Endocannabinoidsystem im Körper das Gehirn vor Neurodegenration schützt.

3. Eine Studie, die im Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics veröffentlicht wurde, zeigte, dass Cannabinoide eine Antitumor-Eigenschaft besitzen. Diese Studie untersuchte die Wirkung von Cannabidiol (CBD, nicht psychoaktive Cannabinoid-Verbindung) auf die menschliche Gliom-Zelllinien. Die Gabe von Cannabidiol (CBD) führte zu einem deutlichen Abfall der Lebensfähigkeit der Gliomzellen. Gliom ist der Sammelbegriff für einige Hirntumoren des Zentralnervensystems. Die Studie ergab, dass Cannabidiol eine signifikante Antitumor-Aktivität erzeugen kann.

4. Eine Studie, die in der Fachzeitschrift Molecular Cancer Therapeutics veröffentlicht wurde skizziert, die hohe Resistenz von Hirntumoren gegen aktuelle Anti-Krebs-Behandlungen. Deswegen ist es von entscheidender Bedeutung, dass neue therapeutische Strategien gefunden werden, um betroffenen Patienten mit der bislang schlechten Prognose helfen zu können und eine Verbesserung der Erkrankung zu erreichen. Die Studie zeigte, dass die Behandlung mit TMZ (= Benchmark-Agent für die Verwaltung der GBM) und submaximale Dosen von THC und CBD eine starke antitumorale Wirkung erzeugen können sowohl bei  TMZ-empfindlichen als auch bei TMZ-resistenten Tumoren. Insgesamt belegten diese Ergebnisse, dass die kombinierte Verabreichung von dem Medikament TMZ und Cannabinoiden therapeutisch ausgenutzt werden könnte für die wirksame Behandlung von Hirntumoren.

Brustkrebs

5. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde, vom California Pacific Medical Center durchgeführt, hat festgestellt, dass das Cannabinoid Cannabidiol (CBD) das Wachstum von Brustkrebszellen und die Ausbreitung dieser Zellen vermindert.
Es hatte sich gleichfalls gezeigt, dass CBD die Tumormasse deutlich reduziert.

6. Eine Studie, die im Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics veröffentlicht wurde, stellte fest, dass sowohl THC als auch Cannabidiol (CBD) das Brustkrebs-Zellwachstum drastisch reduzieren können. Auch diese Studie bestätigte die Wirksamkeit und Effektivität dieser Cannabis-Verbindungen.

7. Eine Studie, die in der Zeitschrift Molecular Cancer veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass THC das Tumorwachstum und die Anzahl an Tumoren reduzieren kann. Sie stellte fest, dass Cannabinoide die Krebszellproliferation hindern, den vorprogrammierten Zelltod von Krebszellen verursachen und die Tumorangiogenese unterdrücken. Tumore benötigen für ihr Wachstum eine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dieser Bedarf kann besonders bei schnell wachsenden und zellreichen Tumoren nicht mehr aus dem umgebenden Gewebe gedeckt werden. Daher induzieren Tumore eine Blutgefäßneubildung (Angiogenese), durch die sie ihren Versorgungsbedarf decken. Cannabinoide können genau dies hemmen, wie die Studie belegte.
Diese Studie liefert deutliche Hinweise auf Nutzen von Cannabinoid-basierten Therapien für die Behandlung von Brustkrebs.

8. Eine Studie, die in den Proceedings der National Academy of Sciences der USA (PNAS) veröffentlicht wurde, hat festgestellt, dass Cannabinoide das Zellwachstum von Brustkrebszellen hemmen können.

Lungenkrebs

9. Eine Studie, die in der Zeitschrift Oncogene veröffentlicht wurde vom Harvard Medical Schools Experimental Medicine Department stellte fest, dass THC den epithelialen Wachstumsfaktor hemmt, der die Zellwanderung eines Lungenkarzinom verursacht. Auf Basis dieser Feststellungen wird THC als neuer wirksamer Bestandteil in der Behandlung bestimmter Krebserkrankungen der Lunge und der Metastierungen untersucht.

10. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde durch das Institut für Toxikologie und Pharmakologie, von der Abteilung für Allgemeine Chirurgie in Deutschland stellte fest, dass Cannabinoide die Invasion von Krebszellen und die Metastierung hemmen. Im Mittelpunkt stand dabei das Cannabinoid CBD.

11. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde von der Harvard Medical School untersuchte die Rolle von Cannabinoid-Rezeptoren in Lungenkrebszellen. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die CB1- und CB2-Rezeptoren zukünftig als neue Targets (Behandlungsziele) für die Hemmung von nicht-kleinzelligem Lungenkrebszellenwachstum und Metastasierung dienen können.

Prostatakrebs

12. Eine Studie in der US National Library of Medicine zeigt, eine Abnahme der Prostata Krebszellen durch das Wirken der Cannabinoid-Rezeptoren. Die starken anti-proliferativen (anti-wuchernden)  und die cytotoxischen Effekten von Anandamiden (Endocannabinoid, körpereigenes Cannabinoid) auf metastatische Prostatakrebs-Zellen könnten Grundlage für neue therapeutische und wirksame Behandlungsformen von wiederkehrenden und angreifenden pro-statischen Krebsarten sein wie die Studie zeigt.

13. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde, skizziert mehrere Studien, die die Wirksamkeit von Cannabis auf Prostatakrebs zeigen. Die Forscher kommen zu der Schlussfolgerung, dass es von Interesse ist, klinische Studien mit medizinischen Cannabis oder anderen Cannabinoid-Agonisten durchzuführen. Patienten könnten mit Hilfe einer Cannabis/Cannabinoidbehandlung zusätzlich  von einer Analgesie von Knochenschmerzen, einer Verbesserung der Lebensqualität bei gleichzeitiger Reduzierung des Suchtrisikos durch bestimmte Medikamente und Verhinderung einer Opioid-Abhängigkeit profitieren.

14. Ein weiterer von der US National Library of Medicine veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass die klinische Überprüfung von CBD gegen Prostata-Karzinom ein Muss ist. Die Cannabinoidrezeptoraktivierung induziert die Prostatakarzinomzellapoptose (also das Selbstmordprogramm einzelner Krebszellen). Sie stellten fest, dass Cannabidiol (CBD) die Lebensfähigkeit dieser Krebszellen signifikant gehemmt hat.

Blut-Krebs

15. Eine Studie, die in der Fachzeitschrift Molecular Pharmacology veröffentlicht  wurde, zeigte, dass Cannabinoide Wachstumshemmung und Apoptose (Zelltot) bei Zell-Lymphomen verursachen. Die Studie wurde durch Zuschüsse aus dem schwedischen Cancer Society, The Swedish Research Council und der Krebsgesellschaft in Stockholm unterstützt.

16. Eine Studie, die im International Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat ermittelt und dargestellt, dass Cannabinoide antiproliferative (anti-wuchernden) und pro-apoptotische (Krebszellen tötende) Effekte in verschiedenen Arten von Krebs und in Mantelzell-Lymphom besitzen.

17. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde von der Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie, von der Virginia Commonwealth University durchgeführt, stellte fest, dass Cannabinoide die Apoptose in Leukämiezellen bewirken, Leukämiezellen also vernichten können.

Mundkrebs

18. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde, belegt, dass Cannabinoide giftig für hoch-malignen orale Tumoren sind.

Leberkrebs

19. Eine Studie in der US National Library of Medicine hat festgestellt, dass THC die Lebensfähigkeit der menschlichen HCC-Zelllinien (Leberkarzinomzelllinie) und deren Wachstum reduziert.

Bauchspeicheldrüsenkrebs

20. Eine Studie, die im American Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, dass Cannabinoid-Rezeptoren in menschlichen Pankreastumorzelllinien und Tumorbiopsien auf einem viel höheren Niveau vorliegen als in normalen Pankreasgewebe. Die Studie zeigte, dass die Cannabinoid-Gabe die Apoptose von Krebszellen herbeiführt, das Wachstum von Tumorzellen und die Ausbreitung von Pankreastumorzellen verhindert.

medizinische Cannabis-Strains mit viel CBD

MediX3MediX (Cannamed)

  • 15% THC
  • 15% CBD
  • schmerzstillend, entspannend, antispasmatisch
  • belebend, stimmungsaufhellend
  • 8-9 Wochen Blütezeit
  • 550g/m²

Shark Shock CBD, DinafemShark Shock CBD (Dinafem)

  • THC : CBD 1:1
  • 6% CBD
  • 6% THC
  • 80% Indica / 20% Sativa
  • Blüte Indoor: 55 Tage
  • Ertrag: 500 g/m²
  • viel Harz

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medizinische Cannabis-Strains mit viel THC

Canadian KushCanadian Kush (medical Seeds)

  • 25% THC
  • sehr geringe Toleranzentwicklung
  • für den Abend und die Nacht
  • schlaffördernd und muskelentspannend
  • grosser Harzgehalt, ideal für Konzentrate
  • 550 g/m²
  • 60 Tage Blüte / Anfang Oktober

Big JuanaBig Juana (Cannamed)

  • 28,22% THC
  • 3% CBD, 0,5% CBC und 0,8% THCV
  • entspannend und anregend zugleich
  • Morbus Crohn, chronischen Entzündungen und neuralen Schmerzen
  • 500g/m², 1000g/Pflanze
  • 80 Tage Blüte / Anfang November

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