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Medizinisches Cannabis heute

aktuelle Forschung Cannabis

Cannabis ist eines der effektivsten und sichersten Medikamente, die wir heute kennen. Bei einer Vielzahl von verschiedenen Krankheiten wirkt sich sein Potenzial hilfreich, verbessernd und sogar heilend aus. Die weiblichen Cannabisblüten bilden Harz/Resin, das zu einem großen Teil aus Cannbinoiden besteht. Die wichtigesten Cannabinoide in Marijuna mit hohem therapeutischen Potenzial, die wir heute kennen sind:

THC (Δ9-THC wird zu Δ1-THC ): aktive Hauptkomponente

  • pschoaktiv
  • anti-epileptisch
  • analgetische Wirkung
  • muskelentspannend
  • euphorisierend, aufheiternd
  • bronchienerweiternd
  • Appetit anregend…

CBD (Cannabidiol):

  • nicht psychoaktiv, aber beruhigend
  • schmerzlindernd
  • entspannt Muskeln
  • anti-epileptisch
  • anti-bakteriell

CBN (Cannabinol):

  • mittelmäßig psychoaktiv
  • verringert Augeninnendruck
  • anti-epileptische Effekte
  • anti-bakteriell

CBG (Cannabichromen):

  • nicht-psychoaktiv
  • sedative Effekte
  • antibiotisch

CBC (Cannabichromen)

  • sedative effekte
  • unterstützt die schmerzlindernden Effekte von THC

Cannabinoide Effekte

Im frühen 19. Jahrhundert verbreitete sich das Wissen über die medizinischen Nutzen von Cannabis weitläufig im Westen. Es wurde von Napoleons Truppen nach Frankreich gebracht als diese aus Ägypten zurückkehrten. Hier war Cannabis ein vielgenutztes und allgemein bekanntes Medikament wegen seiner analgetischen und beruhigend Wirkung.
Die allgemeine Akzeptanz von Cannabis als ein Medikament wurde erhöht durch die Forschungsarbeiten des irischen Wissenschaftler William O`Shaughnessy. Er veröffentlichte 1843 den Artikel mit dem Titel „On the Preparations of the Indian Hemp or Ganjah“. O`Shaughnessy experimentierte mit Alkohltinkturen und erkannte das als einen effektiven Weg um die psychoaktive Hauptkomponente im Cannabis, nämlich das THC, zu isolieren.

Von 1890 bis 1937 vermarktete die amerikanische Firma Parke, Davis & Company viele verschiedene Formeln und Tinkturen von medizinischen Marijuana. Außerdem wurden auch Cannabis-Tabletten angeboten, die gramm-weise verkauft wurden sowie Puder-Extrakte und auch gepresste Blüten. Ein andere großer Hersteller von Cannabis-Produkten in den USA war Eli Lilly & Co von 1877 bis 1935. Dieser erzeugte und verkaufte pudrige und flüssige Extrakte aus Cannabis. Für die Herstellung wurden ausschließlich hochwertige und harzreiche Blüten verwendet wie der Hersteller selbst angab. Das deutsche Chemie und Pharmaunternehmen Merck, das bis heute sehr bekannt ist, hatte in der Vergangenheit ebenfalls und unter anderem Cannabis-Medikamente und Produkte vermarktet und verkauft. Das Unternehmen stellte Extrakte, Tinkturen, Tabletten und Öl aus Cannabis her und gab ebenfalls an nur potente Marijuana-Blüten zu nutzen.

Lilly medical Marijuana

Alkoholbasierte Cannabis-Tinkturen werden bis heute eingesetzt und von pharmazeutischen Unternehmen vermarktet, z.B. das Cannabinoid basierte Medikament Sativex, das im engeren Sinne eine Tinktur in Sparyform darstellt. Sativex hat 51% THC und 49% CBD, welche in Alkohol gelöst sind. Für die Herstellung wird organisches Cannabis verwendet. Ähnlich wie es Eli Lilly & Co schon vor 150 Jahren gemacht haben.

Eine Analyse, die an 168.900 Autopsien in Florida durchgeführt wurde, fand heraus, dass 3 mal so viele Menschen durch pharmazeutische Drogen/Medikamente starben als durch Kokain, Heroin und Methamphetamine zusammen. Kokain war für den Tod von 843 Todesopfern verantwortlich, Heroin für 121 Todesopfer und Methamphetamine für 25. Cannabis war in keinem einzigen Fall Todesursache. Im Gegensatz dazu starben 2328 Menschen an den Folgen von opiatbasierten Schmerzmitteln wie z.B. Vicodin. 743 Menschen starben an den Folgen von Benzodiazepinen wie Valium. In den USA geht man davon aus, dass jährlich etwa 40.000 Menschen an den Folgen von Aspirin und anderen Schmerzmitteln sterben.

The Drugs Identified in Deceased Persons by Florida Medical Examiners – 2007 Report
http://www.fdle.state.fl.us/cms/News/2008/June/2007drugreport.aspx

So rückte medizinisches Marijuana unaufhaltsam in die öffentliche Aufmerksamkeit, konnte man seinen hohen Nutzen und die gleichzeitige Unbedenklichkeit schließlich nicht mehr länger verschweigen. Für die medizinische Anwendung werden vor allem zwei Cannabisarten verwendet: Sativas und Indicas. Beide Arten haben jeweils und teilweise unterschiedliche medizinische Nutzen. Es gibt unzählige verschiedene Cannabis-Sorten, die jeweils ihre eigenes einzigartiges Cannabinoidprofil besitzen. Es gibt sowohl reine India-Sorten als auch reine Sativa-Sorten und viele Mischungen aus beiden, die auch als Hybriden bezeichnet werden.

Indica-dominante Strains können ein 4-5 mal höheres THC-CBD-Verhältnis haben als Sativa dominante Hybriden. Autoflowering Sorten enthalten Ruderalis Gene, welche ebenfalls einen hohen medizinischen Nutzen besitzen. Patienten wählen ihre Sorte in Abhängigkeit von ihren Bedürfnissen und den gewünschten Effekten aus.

Sativas erzeugen ein zerebrales High und werden medizinisch sehr oft tagsüber eingesetzt. Sie rufen ein Gefühl von allgemeinem Wohlbefinden hervor und geben Energie. Sativa dominante Hybriden helfen bei der Regulierung von Stimmung und Appetit. Weil reine Sativas Paranoia hervorrufen und den Herzschlag erhöhen können, werden beim medizinischen Einsatz meistens Sativa dominante Hybriden eingesetzt, die einen geringen Indica-Anteil haben. Diese Hybriden sind sehr nützlich für den Einsatz bei Depressionen ohne ungewünschte Paranoia-Gefühle auszulösen. Sativa dominante Strains können einen sehr hohen THC-Gehalt besitzen und haben oft nur wenig CBD. Sie sind sehr hilfreich bei Glaukom oder MS.

Sativa Indica

Bekannte Sativa dominante Hybriden sind:

Sativas/Sativa dominante Sorten werden eingesetzt bei:

  • Migräne
  • Übelkeit
  • Krebs
  • Mangel an Appetit
  • Depressionen
  • der Schmerzbehandlung

Die Effekte von Indicas sind im Gegensatz dazu überwiegend körperlich, helfen Stress abzubauen und wirken beruhigend. Am besten sind sie für die Nutzung am Abend oder wenn man nicht so aktiv sein will. Indicas werden vor allem zur Schmerzreduzierung (-> Vaporizer) eingesetzt und auch bei der Krebsbehandlung (Extraktionen auf Ölbasis). Sie können auch helfen Übelkeit zu behandeln und vermindern den Augeninnendruck.

Indicas/Indica dominante Sorten werden medizinisch eingesetzt bei:

  • Schlaflosigkeit
  • verschiedenen Arten von Krebs
  • Chronischen Schmerzen (Schmerzbehandlung)
  • Muskelspasmen
  • Übelkeit
  • Tremor
  • Zum Anregen von Appetit
  • zur Entspannung

Die meisten medizinische indica-dominanten Marijuana-Sorten heute sind Hybriden, z.B.:

Cannabis gesundheit

Analysen zufolge konnten Schmerz-Patienten, die Cannabis nutzten, die Einnahme von Opiaten durchschnittlich um bis zu 50% und mehr reduzieren. Es ist kein Wunder, dass einige Konzerne, die synthetische Medikamente herstellen, Cannabis als feindlich für ihre Gewinne ansehen.

Im Juni 2016 wurde eine weiter Studie im Journal of Pain veröffentlicht. Mit einem Online-Fragebogen, wurde eine retrospektive  Querschnittsbefragung von 244 medizinischen Cannabispatienten mit chronischen Schmerzen durchgeführt, die einen medizinischen Cannabis Dispensary in Michigan besuchten zwischen November 2013 und Februar 2015. Dabei zeigte sich, dass der Einsatz von Cannabis sogar mit einem 64% geringerem Opiatgebraucht bei Patienten mit chronischen Schmerzen und Cannabiseinsatz assoziiert wird. Zusätzlich stand der Cannabisgebrauch mit einer Verbesserung der Lebensqualität und weniger Nebenwirkungen bei den anderen notwendigen genutzten Medikamenten in Verbindung.

Zu Überdosierungen kann es kommen, wenn Marijuana in „Edibles“ aufgenommen, also gegessen wird. Dieser Zustand wird von vielen Menschen als nicht angenehm wahrgenommen, ist allerdings unbedenklich, eher selten und vergänglich. Bei einer Überdosierung halten die unerwünschten Effekte maximal 6-8 Stunden an, ohne weitere Erscheinungen zu hinterlassen.

Obwohl bei einigen Patienten speziell ein erhöhter Cannabis-Konsum zu gesteigerter Trägheit und Müdigkeit führen kann, wirkt sich die medizinische Anwendung von Cannabis bei den meisten Patienten positiv aus und steigert sogar, wie viele Betroffene berichten, die Leistungsfähigkeit, wenn die Symptome und Beschwerden mit Cannabis unter Kontrolle gebracht werden können.

Medical Cannabis Use Is Associated With Decreased Opiate Medication Use in a Retrospective Cross-Sectional Survey of Patients With Chronic Pain
Kevin F. Boehnke, Evangelos Litinas, Daniel J. Clauwcorrespondence: jpain.org/article/S1526-5900(16)00567-8/abstract

Die moderne Wissenschaft über medizinisches Cannabis

Alle Säugetiere haben ein Endocannabinoidsystem (ECS). Dieses ist beteiligt an vielen verschiedenen Funktionen im Körper einschließlich zahlreicher physiologischer und psychologischer Veränderungen, die notwendig sind für die Anpassung an eine sich ständig verändernde Umwelt.

Im Verlauf unseres Lebens erzeugt das Endocannabinoidsystem förderliche und heilende Reaktionen auf Verletzungen und Entzündungen. Das Endocannabinoidsystem ist aber noch viel weitreichender. Es ist außerdem beteiligt an protektiven Schutzmechanismen gegen zahlreiche Arten von Krebs, gegen neurologische Krankheiten und Nervenschäden. Man geht inzwischen davon aus, dass es altersbedingte körperliche Veränderung abschwächen kann.

Die Forschung über das Endocannabinoidsystem ist relativ jung. Es wurde erst 1990 entdeckt und seitdem gab es eine Vielzahl von Untersuchungen und Studien zum Endocannabinoidsystem und seiner Komplexität. Das große Interesse der Wissenschaft wurde geweckt als erste Ergebnisse in der Forschung die große Bedeutung des Endocannabinoidsystem anzeigten. Patienten, Forscher, Ärzte waren und sind gespannt und hoffnungsvoll, was die neueren Erkenntnisse noch bringen werden.

Man kann sich das Endocannabinoidsystem wie einen biologischen Regulierungsmechanismus vorstellen, der wie Schloss und Schlüssel funktioniert. Das Endocannabinoidsystem in seiner ganze Wirkungsweise zu verstehen ist eine schwierige Aufgabe und zum jetzigen Stand noch nicht vollständig möglich. Beispielsweise kann das Endocannabinoidsystem, wenn es richtig aktiviert wird, dazu fähig sein, verschiedene Krebsarten zu hemmen und kann schützend wirken gegen Alzheimer.

Zusätzlich zu seinem vorbeugenden und schützenden Mechanismus, reguliert und stärkt das Endocannabinoidsystem unser Nerven- und Immunsystem. Es unterstützt die Kontrolle von Schmerzen und beruhigt Entzündungen. Es stößt die Neurogenese an, also die Herstellung von neuen Nervenzellen. Dies ist esentiell für die Wiederherstellung von Schädigungen im Gehirn und wichtig für den Schutz von Nervenzellen und die Steigerung der Gedächtnisfunktionen.
Die Rolle des Endocannabinoidsystems in der Neurogenese, beim Lernen und dem Öffnen für neue Erfahrungen zeigt die Verbindung zwischen unserem Gemütszustand und der Entwicklung von Krankheiten.

Cannabinoide und Rezeptoren

Eine große Zahl von Cannabinoid-Rezeptoren befinden sich in bestimmten Zellen über den ganzen Körper verteilt. Diese Rezeptoren können auf drei Wegen aktiviert werden:

  • Durch Ausschüttung körpereigener Cannabinoide (z.B. Anandamide)
  • Durch die Gabe von pflanzenbasierten Cannabinoiden im Cannabis
  • Oder durch hergestellte Cannabinoide wie bei Dronabinol

Cannabinoide Rezeptoren

Die am meisten vorkommenden Typen von Cannabinoid-Rezeptoren sind die CB1 und CB2 Rezeptoren. Wissenschaftler haben die Vermutung, dass es noch drei weitere Endocannabinoid-Rezeptoren gibt. Deren Position und Funktion mehr verstanden sein wird mit voranschreitender Forschung. Bis dahin werden diese Rezeptoren vorab schon mal als non-CB1 und non-CB2 Rezeptoren bezeichnet.

CB1 Rezeptoren befinden sich u.a. in Zellen von:

  • Gehirn
  • Rückenmark
  • Kleinhirn
  • Stammhirn
  • Thalamus
  • Hypothalamus
  • Leber
  • Schilddrüse

CB2 und CB1 Rezeptoren befinden sich u.a. in Zellen von:

  • Augen
  • Herz
  • Pankreas
  • Verdauungstrakt
  • Knochen
  • Magen

Endocannabinoidrezeptoren regulieren, beeinflussen und modulieren die Funktion von jeder der Zellen, Gewebe, Organen und Systemen, in denen sie enthalten sind.
Anandamide, also die körpereigenen Cannabinoide docken relativ gleich an CB1 oder CB2 Rezeptoren an. THC bindet ebenfalls gleich an CB1 und CB2 Rezeptoren. CBD hat eine höhere Affinität zu CB2 Rezeptoren, ebenso wie das Cannabinoid CBN.

Cannabinoide interagieren häufig mit anderen G-Protein gekoppelten Rezeptoren wie GPR55, GPR35 und GPR18. Eine GPR55 Reizüberflutung wird assoziiert mit der Karzinogenese und der dem Knochenabbau. CBD wirkt wie ein GPR55-Antagonist, der dessen Aktivität beruhigt. Cannabinoide können manchmal auch mit ionotropen Rezeptoren wie dem Vanilloid-Rezeptor TRPV-1 interagieren .

Cannabis hat seine medizinische Wirksamkeit und Bedeutung mehrfach für verschiedene Krankheiten bei einer Vielzahl von Studien gezeigt. Man geht derzeit von weltweit mehr als 15.000 Studien aus, die durchgeführt wurden oder noch in der Durchführung sind. Weltweit vertrauen inzwischen Millionen von Patienten auf Cannabis und Cannabinoide um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Auch Patienten mit degenerativen chronischen Erkrankungen und Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, profitieren von den Nutzen einer Therapie mit Cannabis und können vielfach Symptome und Beschwerden verringern.

Cannabinoide regulieren und gleichen die Funktion von einzelnen Zellen und ebenfalls vom ganzen Organismus aus.
Es ist nicht verwunderlich, dass heute hunderte von medizinischen und wissenschaftlichen Organisationen, die Freigabe von medizinische Marijuana unterstützen. Die Bestandteile von Marijuana können die rechte und linke Gehirnhälte stimulieren und eine Art erweitertes Bewußtsein erzeugen, das auch die Logik, die Intuition, Gedanken und Gefühle miteinschließt.

Aktuell wurden mehr als 111 Cannabinoide gefunden. Wissenschaftler suchen weiter nach den anderen Bestandteilen der Cannabispflanze, wie Terpenoide als wichtige Co-Faktoren für therapeutische Effekte.

Anandamide

In den 90er Jahren wurden die Anandamide (Moleküle) entdeckt. Dies war ein entscheidender wissenschaftlicher Durchbruch, der zu einem besseren Verständnis des Endocannabinoidsystems und dessen Interaktion mit Cannabinoiden im menschlichen Körper führte. Wie alle anderen Cannabinoide auch ist Anandamid ein Schlüssel-Molekül. Es passt relativ gleich in beide: CB1 und CB2 Rezeptoren. Sobald die Cannabinoide am Rezeptor angedockt haben, wird ein Signal erzeugt. An diesem Punkt finden viele physiologische und auch mentale Veränderung statt.

Im allgemeinen erzeugen Anandamide gleichzeitig eine Reihe von Veränderungen, im Zentralen Nervensystem (bestehend aus Gehirn und Rückenmark) über überwiegend CB1 und im Immunsystem überwiegend über CB2.

Anandamide sind weiterhin beteiligt an Gefühlen, am Empfinden von Freude und haben zugleich das Potenzial verschiedene Arten von Krebszellen zu zerstören.

Die vier wichtigsten Endocannabinoide, die bisher entdeckt wurden:

  • 2-Arachidonoyl Glycerol (2-AG)
  • 2-Arachidonoyl Glycerol-ether (Noladin Ether)
  • Arachidonoyl-Ethanolamine (Virodhamine)
  • N-Arachidonoyl-Dopamine (NADA)

Das Endocannabinoid-System interagiert mit mehreren Neurotransmittern wie Acetylcholin, Dopamin, GABA, Histamin, Serotonin, Glutamat, Noradrenalin, Prostaglandine und Opioidpeptide. Die Interaktion mit diesen Neurotransmittern ist verantwortlich für einen Großteil der pharmakologischen Wirkung von Cannabinoiden.

  • Das Endocannabinoidsystem ist wie eine Brücke zwischen Körper und Geist
  • Cannabinoid-Quellen sind: der Körper selbst, Cannabispflanzen, einige andere Pflanzen (z.B. Echineacea), synthetische Cannabinoide (z.B. JWH-300 oder WIN55, 212-2)

Das Endocannabinoidsystem hat erstaunlicherweise sowohl immunsuppressive als auch immunstimulierende Wirkungen, die häufig „immunmodulatorisch“ genannt werden, was beide Effekte einschließt. Die Forschung von Cannabis und seinen Komponenten ist die Entdeckung neuer therapeutischer Möglichkeiten, in denen Cannabinoide und Terpene mit dem Körper interagieren.

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