Speziell in Nordamerika sind die Kush-Sorten derzeit sehr beliebt, auch was den medizinischen Einsatz betrifft. Kush-Sorten können meist Indoor und Outdoor angebaut werden und sind insgesamt recht pflegeleicht.
Sie sind bekannt für ihre dichten und harten Buds, die eine hohe Harzproduktion aufweisen. Die Wirkung der Kush-Sorten wird als sehr stark, aufheiternd und schmerzlindernd beschrieben. Über die genaue Herkunft sind sich Cannabis-Fachleute nicht einig. Einige vertreten die Ansicht, es handle sich dabei um einen eigenständigen Zweig innerhalb der Canabis-Sorten. Dieser wird als Cannabis Afghanica bezeichnet.
Die Landrassen der Kush sollen in der Region Pakistan und Afghanistan zu Hause sein. Die hier vorkommenden Hanfpflanzen unterscheiden sich von anderen deutlich. Im Zusammenhang mit Kush-Sorten wird oft von „Indica“ gesprochen, dies ist aber nicht ganz korrekt, es sei denn es handelt sich um eine Kreuzung aus Kush-Genetik und Indica-Genetik.
Eine Kush ist so gut wie immer als solche zu erkennen:
dunkelgrüne, fette, große Blätter
kurzer Wuchs und kurze Blütedauer
harte und harzige Buds
harziger Geschmack
hoher Nährstoffbedarf
Hier sind einige, der momentan besten Kush-Sorten, die am Markt und hier erhältlich sind:
- Kosher Kush (DNA Genetics)
- Auto Banana Kush (Anesia Seeds)
- OG Kush (z.B. von Dinafem oder von Royal Queen Seeds)
- Vanilla Kush (von Barney´s Farm)
- Chocolope Kush (DNA Genetics)
- 8 Ball Kush (Barney`s Farm)
- Master Kush (Dutch Passion)
- Power Kush (Dinafem)
- White Kush (Advanced)
- Cataract Kush (DNA Genetics)
- Canadian Kush (Medical Seeds)
- All Kush (Paradise Seeds)
- Skywalker Kush (Reserva Privada)

