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5 gesunde Cannabis -Rezepte für den Sommer

Cannabis-Rezepte-Sommer

Du liebst den Sommer, Cannabis und gesundes Essen? Dann sind diese fünf gesunden (veganen) und sommerlichen Cannabis-Rezepte genau das Richtige für Dich! Die Rezepte sind auf Cups ausgerichtet, das sind amerikanische Messbecher, die Du Dir überall im Netz bestellen kannst. Die angegebenen Cannabis-Öl-Mengen sind nur Vorschläge. Je nachdem wie hoch dein Cannabis-Öl dosiert ist, kann die Potenz variieren.

1. VEGANE CANNABIS-ERDNUSS-WRAPS

Cannabis-Wrap-vegan

Diese veganen Cannabis-Erdnuss-Wraps sind superlecker und reichen locker für vier Personen. Die vegane Erdnuss-Soße enthält durch das darin enthaltene Cannabis-Öl nicht nur das gewünschte High, sie ist auch wirklich einfach zuzubereiten. Anschließend kannst Du sie sogar zu anderen Gerichten servieren und genießen. Neben den Zutaten benötigst Du nur ein scharfes Messer, eine Pfanne und einen Mixer. Los geht’s:

ZUTATEN FÜR DIE CANNABIS-ERDNUSS-SOSSE

  • 1-2 EL Cannabis-Kokos-Öl
  • Raps- oder Sonnenblumenöl
  • Eine mittelgroße Zwiebel
  • 1 Teelöffel Currypulver
  • Eine Tasse Erdnussbutter, (cremig oder mit Stücken)
  • 2 Teelöffel Sojasoße
  • 3/4 Tasse Wasser

Schäle zunächst die Zwiebel und hacke sie in feine Stücke. Dann erhitze zwei Esslöffel Raps- oder Sonnenblumenöl in deiner Pfanne und gib die klein gehackten Zwiebeln hinzu. Brate die Zwiebeln ungefähr fünf Minuten lang an, bis sie glasig-braun sind. Nun gib die gebratenen Zwiebeln zusammen mit den übrigen Soßenzutaten in deinen Mixer und vergiss nicht die Spezialzutat: ein bis zwei gute Löffel von deinem Cannabis-Öl. Die Menge hängt von der gewünschten Dosierung deines Cannabis-Öls ab.

ZUTATEN FÜR DIE WRAPS

  • 2 Teelöffel Raps- oder Sonnenblumenöl
  • Ein Päckchen Tofu
  • Eine Tasse Reis deiner Wahl
  • ¾ Tasse Karotten (in dünne Streifen geschnitten
  • ¾ Tasse Rotkohl
  • ¾ Tasse Sojasprossen
  • ½ Tasse gehackter Koriander
  • ¾ Tasse gehackte Minze
  • 3 Schalotten
  • 4 große Tortilla deiner Wahl (Weizen, Dinkel, Mais etc.)
  • 1-2 Scheiben Ananas
  • Optional scharfe Soße deiner Wahl

Bringe den Reis nach Anleitung zum Kochen. Während der Reis kocht, schäle deine Karotten und schneide sie in dünne Streifen. Dann schneide den Tofu in bissfeste Stücke (circa 2 Zentimeter dick). Hacke anschließend Rotkohl, Koriander, Zwiebeln und Minze klein und stelle sie zur Seite. Schneide die Ananas in kleine Stückchen. Wenn der Reis fertiggekocht ist, schütte ihn ab und nimm nun deine Tortilla-Wraps zu Hand. Verteile jetzt ¼ Tasse Reis über jeden Tortilla-Wrap, aber lasse einen Rand von circa 5 Zentimetern Reis-frei, damit Du die Wraps später gut zusammenrollen kannst. Nun verteile das Gemüse, die Kräuter, die Ananas und den Tofu gleichmäßig auf dem Reis und toppe das Ganze mit deiner Spezial-Erdnuss-Soße. Wenn Du es scharf magst, kannst Du auch gerne noch etwas von einer scharfen Soße deiner Wahl hinzufügen. Geschmacklich passt das hier sehr gut. Anschließend faltest Du die freien Seiten deiner Tortillas so zusammen, dass aus den Tortillas eine Art Burrito-entsteht. Und fertig! Guten Appetit!

Für dieses Wrap gibt es unendliche viele Variationsmöglichkeiten, kombiniere es mit Deinen Lieblingszutaten. Du kanst es einfach mit zum Strand, in die Arbeit oder wenn Du unteregs bist mitnehmen und dich über den gesunden und äußerst inspirierenden Snack freuen.

2. CANNABIS-KOKOS-CURRY

Cannabis-curry

Wenn die Hitze eines Sommertages abgeklungen ist, holt dich spätestens abends der Hunger ein! Von diesem sommerlichen Cannabis-Kokos-Curry werden sechs Personen locker satt und wohlig high! Einem gechillten Sommerabend steht also nichts im Wege.

Alles was Du für die Zubereitung des Currys brauchst sind:

  • 3 ½ Tassen frische Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Esslöffel Ingwer
  • 1 Tasse Koriander
  • 1 Esslöffel Kreuzkümmel
  • 1 Esslöffel Koriandersamen
  • 1 Tasse getrocknete rote/gelbe Linsen
  • 1 ⅔ Esslöffel Kokosnussöl
  • 1 Teelöffel Cannabis-Öl
  • 1 Dose Kokosnussmilch
  • 1 Esslöffel Kurkuma
  • 1 Teelöffel Paprika- oder Cayennepulver
  • 2 Teelöffel Meersalz
  • 10-12 Kirschtomaten zum Garnieren

Schäle die Knoblauchzehe und hacke sie in feine Stücke. Wiederhole das Ganze mit dem Ingwer und stelle beides getrennt voneinander zur Seite. Hacke dann auch den Koriander klein und gib anschließend die Tomaten in eine Rührschüssel. Zerdrücke die Tomaten dann entweder mit einem Kartoffelstampfer oder einem Stabmixer zu einem Tomatenbrei.

Gib als Nächstes das Kokosöl und circa einen Teelöffel Cannabis-Öl (oder die Dosis deiner Wahl) in einen Topf und erwärme das Gemisch bei mittlerer Hitze. Gib dann Koriander und Kreuzkümmel hinzu und brate sie kurz an. Dann gibst Du den gehackten Knoblauch hinzu und lässt ihn ein Weilchen braten bis er eine goldig-braune Farbe angenommen hat.

Füge dann die zerstampften Tomaten, Kurkuma, Ingwer und Meersalz in den Topf hinzu und lass alles unter gelegentlichem Rühren ungefähr 5 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.
Jetzt kommen die Linsen ins Spiel. Gib sie zusammen mit drei Tassen Wasser in den Topf, schmecke mit dem Paprika- oder Cayennepulver ab und bringe die Linsen zum Kochen, am besten mit einem Deckel auf dem Topf. Wenn das Wasser kocht, drehe die Herdplatte auf die unterste Stufe und lasse alles köcheln bis die Linsen schön weich sind und leicht zerschmelzen. Vergiss nicht, immer wieder zu rühren. Wenn die Linsen weich gekocht sind, gib die Kokosmilch hinzu und lasse das Curry noch einmal unter Rühren aufkochen. Um dein Cannabis-Kokos-Curry abzurunden, kannst Du noch eine Handvoll Kirschtomaten hinzufügen! Nimm den Topf vom Herd, serviere es mit Reis und/oder Hanf-Rotis und lass es dir schmecken. Genieße die angenehme Wirkung im Nachgang!

 

3. VEGANE CANNABIS-NACHO-SOßE

Nacho-Cannabis-Sauce

Nachos mit Käsesoße – Wer kann da schon widerstehen! Mit diesem super-einfachen Rezept kommen auch vegane Cannabis-Food-Liebhaber voll auf ihre Kosten. Das Rezept verzichtet nämlich auf tierische Produkte. In einem luftdichten Behälter hält diese vegane Cannabis-Nacho-Soße bis zu einer Woche lang im Kühlschrank.

Zutaten:

  • 2 Tassen Kartoffeln
  • 3/4 Tassen Karotten
  • 1/2 Tasse Hefeflocken
  • 1/3 Tasse Cannabis-Oliven- Öl oder Cannabis Kokos-Öl je nach Geschmack
  • 1/3 Tasse Wasser
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Esslöffel frisch gehackter Knoblauch
  • Meersalz & schwarzer Pfeffer zum Abschmecken

Schäle eine Handvoll Kartoffeln und Karotten und bringe sie zum Kochen bis sie weich sind. Lasse sie anschließend abkühlen und gib das kalte, gekochte Gemüse in einen Mixer. Füge auch die restlichen Zutaten hinzu. Vom Cannabis-Öl kannst Du, je nach Stärke deines Öls, eine ¾ Tasse verwenden. Mixe jetzt alles bis eine schöne, homogene Masse entsteht. Gieße die Mischung anschließend in eine Pfanne und wärme sie auf – bei schwacher Hitze und unter Rühren, damit die Soße nicht anbrennt. Nach ein paar Minuten ist deine Soße sofort verzehrfertig! Zusammen mit einer Schüssel Nachos genau das Richtige für die sommerlichen Munchies!

 

4. ERDBEER-SOSSE MIT CANNABIS-HONIG

erdbeer-sauce-cannabis

Für dieses Rezept benötigst Du idealerweise Cannabis-Honig. Wenn dir die Herstellung zu aufwändig ist, kannst Du selbstverständlich herkömmlichen Honig (oder als vegane Alternative Agavendicksaft) verwenden und deiner Erdbeersoße ein paar Teelöffel von deinem Cannabis-Öl hinzufügen. Wenn Du aber scharf auf deinen eigens hergestellten Cannabis-Honig bist, dann pass jetzt auf.

Anleitung zur Herstellung von Cannabis-Honig/Cannabis-Agavensirup

Deinen eigenen Cannabis-Honig stellst Du am besten in einem Schongarer her. Wenn Du den nicht zur Hand hast, tut es aber auch ein herkömmlicher Topf mit Deckel. Ein Seihtuch, eine Schnur und ein paar Einmachgläser dürfen auch noch herhalten. Außerdem brauchst Du für das Rezept circa 30 Gramm Cannabis. Vergiss aber nicht, dein Cannabis vorher zu decarboxylieren, damit es seine gewünschte Wirkung entfalten kann. Die Steps zum Decarboxylieren sind hier die gleichen, die Du bereits angewendet hast, um dein Cannabis-Öl herzustellen. Last but not least brauchst Du für dieses Rezept eine ganze Menge Honig – 2,5 Kilo dürften es schon sein. Als vegane Alternative kannst Du selbstverständlich Agavendicksaft verwenden.
Und so bereitest Du den Cannabis-Honig zu: Grinde dein Cannabis grob und gebe es in dein Seihtuch. Dann binde das Bündel mit einer Schnur feste zu und lege es in deinen Schongarer oder in den Topf. Jetzt gießt Du den Honig oder den Agavendicksaft über dein Cannabis-Bündel. Achte darauf, dass der Honig wirklich das gesamte Cannabis-Bündel bedeckt.

Wenn Du fertig bist, lasse den Honig mitsamt Cannabis zugedeckt 4 bis 5 Stunden unter regelmäßigem Rühren auf kleiner Flamme köcheln. Schalte anschließend den Schongarer aus oder nimm den Topf von der Herdplatte und lasse den Honig rund 24 Stunden abkühlen. Nachdem Du geduldig gewartet hast, wird es ein bisschen klebrig. Ziehe das Cannabis-Bündel aus dem Honig und „melke“ es. Ja, Du hast richtig gelesen! Quetsche so viel vom Inhalt des Bündels in den Honig hinein und rühre anschließend noch einmal gut um. Das war es auch schon! Deinen selbstgemachten Cannabis-Honig kannst Du jetzt in die Einmachgläser füllen und genießen. Zum Beispiel in der sommerlichen Cannabis-Erdbeersoße, deren Rezept wir uns jetzt widmen.

Neben einem kleinen Topf brauchst Du für diese köstliche Erdbeersoße folgende Zutaten:

  • 3 Tassen Zucker
  • ¼ Tasse Zitronensaft
  • 4 Tassen frische Erdbeeren, halbiert mit entfernten Stängeln
  • ¼ Tasse Cannabis-Honig
  • 2 Einmachgläser mit Deckel

Entferne das Grün und die Stängel von den Erdbeeren und halbiere die Früchte. Gib dann den Zucker und den Zitronensaft in den kleinen Topf und bringe beides bei schwacher Hitze und unter Rühren zum Kochen. Warte bis sich der Zucker aufgelöst hat. Füge dann die halbierten Erdbeeren hinzu und lasse sie rund 20 Minuten lang köcheln. Fülle deine Einmachgläser bis zur Hälfte mit deinem Cannabis-Honig (oder Agavendicksaft) und hebe nun die gekochte Erdbeersoße vorsichtig unter den Honig. Verrühre alles gründlich mit einem Löffel und fertig ist deine Soße. Wenn Du sie zu Eiscreme essen möchtest, solltest Du die Erdbeersoße zunächst etwas abkühlen lassen, damit das Eis nicht sofort schmilzt. Die Soße ist aber sofort genießbar. Guten Appetit!

5. GRÜNE CREME-SUPPE

Cannabis-Suppe

Grün, grün, grün ist alles was wir lieben! Die Farbe ist Programm bei dieser sommerlichen und gesunden, grünen Cannabis-Creme-Suppe!

Alles was Du dafür brauchst sind folgende Zutaten:

  • 3 Tassen Gemüsebrühe
  • 1 Tasse gehackter Brokkoli
  • ½ rote Zwiebel
  • 2 Stangen Sellerie
  • Eine Dose Kokosmilch
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Frischer Koriander
  • Schwarzer Pfeffer
  • 1-3 EL Cannabis-Öl (je nach gewünschte Dosierung)

Bereite den Brokkoli und den Sellerie vor, indem Du sie wäschst und in kleine Stücke schneidest. Schäle anschließend die halbe Zwiebel und die 2 Knoblauchzehen und hacke sie in feine Stücke, genauso wie den Koriander. Erhitze anschließend die Gemüsebrühe in einem Topf und gib den Brokkoli hinzu. Lasse ihn ungefähr 6 Minuten in der Brühe kochen. Während der Brokkoli kocht, gibst Du zwei Esslöffel Olivenöl in eine Pfanne und brätst Zwiebeln, Sellerie und Knoblauch darin etwas 3 bis 4 Minuten an. Nimm dann die Pfanne vom Herd und füge ungefähr zwei Esslöffel Cannabis-Öl hinzu. Es darf, je nach Wirkung deines Cannabis-Öls auch mehr oder weniger sein. Rühre das Cannabis-Öl sorgfältig unter und gib das Ganze in den Topf mit dem Brokkoli. Anschließend bringst Du die Brühe rund 8 Minuten lang zum Kochen. Gieße danach die Kokosmilch hinzu, rühre gut um und lasse die Suppe 5 weitere Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Anschließend kannst Du das Gemüse mithilfe eines Pürierstabs fein pürieren. Schmecke die Suppe gut mit Salz und Pfeffer ab und genieße sie warm oder kalt – passend zum Sommer!

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