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Der Boom der Deep-Water-Culture und alles was man über Deep-Water wissen muss

Deep-Water-culture

Dies ist unser Cannabis Deep-Water-Guide für den Anbau von Marijuana. Die Deep-Water-Kultivierung ist eine spezielle und inzwischen sehr beliebte hydroponische Anbaumethode mit überzeugenden Vorteilen. Sie wird daher bereits von vielen Growern eingesetzt. Im Folgenden wollen wir euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung geben, die es einfacher macht mit der eigenen Deep-Water-Kultivierung zu starten und ebenfalls fette, potente Erträge damit zu erzielen.

Die Grundidee, die hinter dem Deep-Water-Anbau steckt ist, dass nährstoffreiches Wasser über die Wurzeln der Pflanzen in ein Reservoir fließt und die Pflanze dadurch ernährt wird. Den (freihängenden) Wurzeln wird erlaubt ohne ein Medium den besten Zugang zu Wasser, Sauerstoff und Nährstoffen zu erhalten. Während die Blätter der Cannabis-Pflanze CO2 brauchen, benötigen die Wurzeln Sauerstoff. Cannabiswurzeln erhalten den Sauerstoff normalerweise durch das Gießwasser. Das Wasser in einem Deep-Water-System ist ständig in Bewegung und die Wurzeln bekommen dadurch sehr viel Sauerstoff. Die Wurzeln befinden sich in Gittertöpfen, aus denen sie herauswachsen. Im Verlauf des Wachstums und recht bald beginnen die Wurzeln nach unten in den Behälter zur Nährlösung hin zu wachsen. Deep-Water-Systeme erzeugen bei richtiger Pflege und der entsprechenden Ausstattung Monsterwurzeln und Pflanzen mit unglaublicher Power und fetten Erträgen.

Der Deep-Water-Anbau und dessen verschiedene Ausführungen gehören zu den besten Anbaumethoden um konsistent sehr große und schnelle Ernten zu bekommen. Bei den Deep-Water-Systemen gibt es wie bei den anderen hydroponischen Anlagen auch verschiedene Ausführungen und Variationen. Am beliebtesten und einfachsten in der Anwendung sind die „Bubble-Pots“ wie z.B. der Hortipot.

DWC, Deep-Water-Grow

Equipment für den Deep-Water-Anbau

  • Für das Deep-Water-Setup ist eine Pumpe notwendig, die das nährstoffreiche Wasser aus dem Reservoir (Nährstofftank) zu den Pflanzenwurzeln bringt bzw. pumpt. Das Wasser wird über die Wurzeln gepumpt und läuft dann zurück in den Nährstofftank. Zusätzlich ist eine Luftpumpe/Bubbler mit Sprudelstein im Nährstofftank essentiell, um das Wasser mit Sauerstoff anzureichern und sicherzustellen, dass die Pflanzenwurzeln genug davon erhalten. Sowohl die Luftpumpe mit Sprudelstein als auch die Wasserpumpe laufen 24 Stunden am Tag.

Sauerstoffpumpe Pumpe GHE, Deep-Water Pumpe

Eine hochwertige Luftpumpe ist das Herz einer DWC-Anlage

  • Zur Stabilisierung der Pflanzen dienen kleine Gittertöpfe, die im Deckel des Deep-Water Reservoirs eingehängt werden. Diese sind meistens mit etwas Blähton gefüllt. Schon sehr bald beginnen die Wurzeln bei der jungen Cannabispflanze aus dem Gittertopf und in Richtung Nährlösung des Reservoirs zu wachsen.

Gittertopf Hydro

  • Bei Deep-Water-Systemen mit zentralem Reservoir sollte zusätzlich ein Biofilter verwendet werden um eine ideale Wasserqualität sicher zu stellen.

Biofilter

  • Außerdem wird ein ausreichend großes Reservoir (Container)/Eimer mit Deckel gebraucht. Das Reservoir bzw. der Eimer des Systems muss schwarz sein, so dass kein Licht an die Wurzelzone gelangen kann.

Deep-Water Anbau

Die Vorteile des Anbaus mit Deep-Water

  • sehr hohe Erträge verglichen mit der Menge an Licht / Nährstoffe / Zeit, die jede Pflanze erhält
  • sehr schnelles Wachstum, man kann den Pflanzen im wahrsten Sinne des Wortes beim Wachsen zusehen
  • einfach in der Anwendung, wenn ein Deep-Water-System erst einmal eingerichtet ist, macht es nur noch wenig Aufwand
  • man benötigt dafür nur wenig Platz, es kann auch in sehr kleinen Grox-Box/Grow-Schränken zum Einsatz kommen
  • explosionsartiges Wachstum der Wurzeln und Blüten

Die Nachteile von Deep-Water

  • Bis das Set-Up eingerichtet ist, ist zunächst etwas Arbeit und Zeitaufwand nötig; außerdem muss man sich erst genauer einlesen, um Hydroponik und diese spezielle Methode zu verstehen und richtig anwenden zu können.
  • Weil bei Deep-Water die Cannabis-Wurzeln direkt im Wasser wachsen, kann es leichter zu Wurzelfäule oder anderen Problemen kommen. Mit etwas Weitsicht und Kenntnis sind diese Probleme jedoch einfach zu verhindern.
  • Das Einhalten der richtigen Temperatur ist bei der Hydrokultur und besonders bei Deep-Water von großer Bedeutung. Deep-Water funktioniert hervorragend mit MH- oder NDL (Natriumdampflampen), wenn es gelingt die Temperatur im Griff zu halten. Dazu ist ein ausreichend starker geeigneter Lüfter für die Abluft und gute, frische Zuluft notwendig. Mit LEDs funktionieren Deep-Water besonders gut, weil hierbei weniger Hitze als mit den NDLs produziert wird.

Aufbau von DWC (Deep-Water-Culture)

Aufbau Deep-Water-System

Wie man auf dem Bild erkennen kann, haben die Wurzeln der Cannabis-Pflanze bei DWC unbegrenzten Zugang zum sauerstoffhaltigem und nährstoffreichen Wasser und außerdem erhalten sie Sauerstoff über die Luft. Dadurch können Cannabispflanzen teilweise sogar 2-3cm und mehr pro Tag zulegen, wenn das System richtig konfiguriert ist.

Zum Düngen empfehlen wir Cannabis-Dünger für hydroponische Systeme, welche dafür sorgen, dass die Pflanzen ausreichend mit allem notwendigen Nährstoffen und Spurenlementen versorgt werden und zugleich die Pumpen nicht verstopfen, z.B. von General Hydroponics oder von Advanced Hydroponics

Wenn es bei den Pflanzen im Verlauf der Entwicklung Auffälligkeiten gibt und sich der Grund dafür nicht finden läßt, sollte man immer zuerst das Wasser im Nährstofftank wechseln. Es ist ratsam immer weniger Dünger zu verwenden als der Hersteller auf der Verpackung angibt. Die auf der Verpackung angegebene Düngermenge bzw. die im Düngeschema angezeigte Menge kann man als die maximale Dosis ansehen. Der Anfänger und auch der experimentierfreudige Grower muss hierbei evtl. ein wenig ausprobieren, engmaschig beobachten, anpassen und eigene Erfahrungen sammeln. Schließlich reagiert nicht jede Sorte gleich. Die Höchstmenge an Dünger, sollte allerdings nicht überschritten werden. Der Einsatz eines EC-Messgerätes ist beim Grow mit einem Deep-Water-System unbedingt notwendig.

An der Stelle sei gesagt, dass es sein kann, dass man zunächst einige Pflanzen verliert bis man die optimalen Einstellungen und das richtig Set-Up gefunden hat. Das ist aber ganz normal und man sollte sich nicht davon abschrecken lassen, sondern ermitteln, woran es gelegen hat und entsprechende Veränderungen vornehmen. Bei der Verwendung günstiger Seeds, Bulk Seeds oder Stecklingen hält sich der Verlust für Test- und Lernzwecke in Grenzen.

DWC Grow

Deep-Water-System mit zentralem Tank

Wie es funktioniert

DWC Systeme sind sehr einfache und kostengünstige hydroponische Systeme. Es wird dafür ein Container, eine Luftpumpe, eine Wasserpumpe und Gittertöpfe gebraucht. Im Container befindet sich die Nährlösung (normalerweise 10-15 L) und darin ist meist eine Pflanze untergebracht. Die Wurzeln wachsen aus dem Netztopf und zu der Nährlösung, die sich im Container befindet.

Für das Wachstum und die Entwicklung von Cannabis-Pflanzen sind Licht, Wasser, Nährstoffe, Luft, die richtige Temperatur und ein geeignetes Pflanzmedium wichtig. Der Anbau von Cannabispflanzen mit Deep-Water funktioniert wie der Anbau mit anderen Methoden. Der Hauptunterschied besteht darin, dass anstelle eines Pflanzemediums wie Erde, Perlite oder Cocos ein mit Nährstoffen angereichertes Wasser mit viel Sauerstoff verwendet wird. Die Pflanzen erhalten beim Depp-Water-Anbau so ihre Extra-Dosis an Sauerstoff und immer die richtige Menge an Nährstoffen, indem ständig Nährstofflösung über die Wurzeln gepumpt wird. Dies bewirkt, dass die Cannabispflanzen schneller wachsen als in Pflanzmedien wie Erde, Cocos oder Perlit.

Bei der Deep-Water-Culture sind die Wurzeln ständig im Wasser. Dies kann nur dann funktionieren, wenn eine Luftpumpe eingesetzt wird, welche ständig Sauerstoff in das Wasser bzw. die Nährlösung bringt. Würde man keine Luftpumpe (Sprudler) einsetzen, würden die Wurzeln regelrecht „ertrinken“ und innerhalb kürzester Zeit beginnen zu faulen und abzusterben. Die Luftpumpe zusammen mit dem Sprudelstein im Reservior verhindert dies und erzeugt Blasen im Wasser.

Was muss man beachten beim Anbau in einem Deep-Water-System?

  • Jede Grow-Anlage und ganz besonders hydropnische wie Deep-Water-Systeme müssen akribisch genau sauber gehalten und regelmäßig komplett gereinigt (+ desinfiziert) werden um Verunreinigungen mit Pilzsporen, Keimen, Algen und Ungeziefer zu vermeiden und vorzubeugen. Diese könnten sich ansonsten im feucht warmen Klima der Hydrokultur schnell und in großen Mengen ausbreiten. Die Nährlösung im Reservoir sollte mindestens einmal pro Woche ausgetauscht werden. Dabei wird das Reservoir gereinigt um den entstandenen Biofilm und mögliche Algen zu entfernen. Bei rezirkulierenden Systemen mit einem zentralen Reservoir, sollte zusätzlich ein Biofilter eingesetzt werden um die Nährlösung optimal und in guter Qualität zu halten.
  • In einem Deep-Water-Pot sind normalerweise 1 bis maximal 6 Pflanzen untergebracht. Ich empfehle allerdings pro Pot nur 1 bis max 4 Pflanzen je nach Modell, weil es einfacher zu handhaben ist und sich die Pflanzen und vor allem die Wurzeln optimaler und größer ausbreiten können, was zu größeren Pflanzen und mehr Ertrag führt. Der Hortipot ist ein besonders einfaches und günstiges System, mit dem auch Anfänger gut zurecht kommen. Pro Hortipot wird gewöhnlich eine Cannabis-Pflanze untergebracht.
  • Die Wurzeln der Cannabispflanzen sollen im Deep-Water-System ausreichend Platz haben um sich ausbreiten zu können. Eine Pflanze kann immer nur so stark und groß sein wie ihre Wurzeln eben auch. Die Größe der Wurzeln steht im direkten Verhältnis zu der Größe der Cannabispflanze und dadurch auch zum Ertrag.
  • Das Reservoir muss schwarz sein, so dass kein Licht an die Wurzelzone kommt. Dies würde die Wurzeln schädigen.
  • Die ideale Temperatur der Nährlösung im Container liegt zwischen 17-21 °C Grad. Über 21° enthält das Wasser keinen ausreichenden Sauerstoff mehr und ist deswegen zu warm. Unter 16° verlangsamen die Pflanzen ihren Metabolismus und somit auch ihre Entwicklung.
  • Beim Düngen sollte man generell vorsichtig vorgehen und auf keinen Fall zu viel davon verwenden. In Deep-Water-Systemen kann es relativ leicht zu Überdünung kommen. Es gibt keine Erde, die als Puffer dient oder bei Überdüngung gespült werden könnte. Verwende nur mineralische Dünger, die speziell für den hydroponischen Anbau von Cannabis-Pflanzen entwickelt wurden. Biodünger sind für Deep-Water-Systeme nicht geeignet. Es gibt von GHE einen speziellen biologische Mineraldünger für die Hydroponic, welcher eine Besonderheit am Markt ist, da er eben mineralisch und trotzdem biologisch ist, er heißt BioSevia.
  • Halte die Raumtemperatur konstant und unter Kontrolle um die ideale Temperatur der Nährlösung (19-22° C) aufrecht erhalten zu können.
  • Für die kleinen Netztöpfe im Deckel darf nur Blähton oder Steinwolle verwendet werden. Erde oder Cocos würde nicht funktionieren, die Pumpen verstopfen und bei dieser „nackten Wurzelzonentechnik“ würde außerdem schnell Krankheiterreger auf den Plan gerufen.
  • Wenn sich deine Pflanzen und Blüten so rasant und heftig entwickeln wie in den meisten Deep-Water-Systemen, kannst Du die rieisgen Blüten stützen.

Bei Deep-Water-Systemen wird grundsätzlich eine längere Wuchsphase bei den Cannabis-Pflanzen gemacht. Weil das Ziel ist hierbei, mit wenigen Pflanzen möglichst hohe Erträge zu erzielen und die vorhandene Anbaufläche perfekt auszufüllen. Pflanzen in Deep-Water-Systemen sind normalerweise große Pflanzen, nicht selten regelrechte Indoor-Monster. Die Pflanzen werden erst dann in die Blüte geschickt, wenn sie bereits eine stattliche Größe und schon mehrere Seitenzweige gebildet haben. Ich schicke meine Deep-Water-Ladys ab einer Höhe von etwa 30 cm in die Blüte.

Grow-Licht für Deep-Water-Systeme

Für DWC werden die gleichen Leuchtmittel verwendet wie bei anderen Anbaumethoden auch: Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren in der ersten Anfangszeit, dann MH-Lampen, Natriumdampflampen für die Blütezeit. Besonders vorteilhaft haben sich hochwertige Pflanzen-LEDs gezeigt, weil sie eine große Lichtstärke und eine sehr breites Lichtspektrum erzeugen und gleichzeitig nur wenig Hitze. Zu viel Hitze kann bei DWC zum Problem werden, denn die Nährlösung darf 22 Grad nicht überschreiten.

LEDs und Deep-Water

DWC funktioniert ausgezeichnet in Verbindung mit hochwertigen Pflanzen-LEDs

Welche Nährstoffe/Dünger verwenden?

Mittlerweile sind einige ausgezeichnete Düngemittel speziell für hydroponische Systeme bzw. Deep-Water-Anbau erhältlich. Diese sind speziell abgestimmt auf die besondere Anbauform und so konzipiert, dass sie Anlagen und Pumpen nicht verstopfen oder verunreinigen. General Hydroponics, Canna oder Advanced Hydroponics sind namhafte Hersteller, die jahrelange Erfahrung bei der Herstellung optimaler Cannabisdünger bei der Hydrokultur haben.

Die Nährlösung im Nährstofftank sollte einen pH-Wert von 5.8-6.2 haben und muss zunächst angepasst werden bevor die Pflanze hineingesetzt werden darf. Nur mit dem richtigen pH-Wert kann die Cannabis-pflanzen in einem Deep-Water-System die Nährstoffe optimal absorbieren. Zum Messen des pH-Wertes benötigt man ein pH-Test-Kit oder ein professionelles pH-Messsgerät und die Zusatzmittel pH-Down oder pH-Up zum Anpassen, je nachdem wie sauer oder alkalisch das Wasser ist, das Du für den Tank verwendest.

Es gibt „Singel-Systeme“, die für sich alleine stehen und recht kostengünstig und beliebt sind oder Modular-Systeme, wobei mehrere Container mit einem zentralen Reservoir verbunden sind und ein System ergeben. Modular Systeme ermöglichen, dass die Nährlösung zirkulieren kann vom Reservoir zu allen Pflanzgefäßen und wieder zurück. Einlzelne Systeme sind bei größeren Anlagen eher schwieriger zu handhaben, stellen aber bei einer Anbaufläche von 1-3 m² eine gute und sehr ertragreiche Anbauform dar. Bei größeren Anbauflächen wird dann häufiger zu rezirkulierenden Systemen mit Nährstofftank und Verbindungsrohren gegriffen, wobei diese Systeme äußerst gut gepflegt und sauber gehalten werden müssen, da sich Krankheiten ansonsten hier sehr schnell unter den Cannabis-Pflanzen ausbreiten können.

Das Deep-Water-System Hortipot

Hortipot, Deep-Water-System

Der Hortipot besteht aus einem schwarzen 25 L-Eimer (Reservoir), in dessen Deckel ein Netztopf ist. Dieser Netztopf wird mit Blähton gefüllt und die Pflanze hineingesetzt. Der Eimer (Reservoir) wird mit der Nährlösung gefüllt bis das Niveau ein paar Zentimeter unter dem Bodes des Netztopfes ist. An der Unterseite des Reservoirs sind Sprudelsteine mit Saugnäpfen angebracht, welche die Nährlösung 24 Stunden am Tag mit Sauerstoff anreichern. Die Wasserpumpe, die die Nährlösung zum Gittertopf pumpt und so gleichmäßig über die Wurzeln verteilt läuft ebenfalls 24 Stunden pro Tag. Das Ausschalten der Pumpen und wenn auch nur für eine kurze Zeit kann zu ernsthaften Schädigungen an den Wurzeln führen!

Der Hortipot ist ideal für Grower, die eine große Rendite haben möchten mit nur ein paar wenigen Pflanzen. In jeden Hortipot wird eine einzelne Pflanze gesetzt und die einzelnen Hortipots sind nicht miteinander verbunden. Dies hat den Vorteil, dass sich Krankheiten oder Probleme nicht automatisch auf alle anderen Pflanzen ausbreiten.

Deep-Water-Systeme sind eine hochinteressante Sache und dem erfahrenen Grower aber auch dem Anfänger sehr zu empfehlen. Mit relativ wenig Zeit- und Geldaufwand läßt sich hiermit ein hocheffektives hydroponisches-Setup verwirklichen, das durch ernorme Erträge und eine schnelle Wachstumszeiten überzeugt.

Hortipot, Deep-Water-SystemHortipot, Deep-Water-System

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